Conversion-Tracking im Kurskalender

Übermitteln Sie Buchungs- und Suchereignisse aus dem Kurskalender an Ihre Webseite und lösen Sie dort Google Ads, Facebook Pixel oder eigene Skripte aus.

Hinweis:
Die hier beschriebene Funktionalität steht Ihnen ab der SEMCO-Version 8.2 zur Verfügung.

Ist der Kurskalender in Ihre Webseite eingebettet, kann diese nicht ohne Weiteres mitlesen, was im Kurskalender geschieht – Browser trennen eingebettete Inhalte und die umgebende Seite streng voneinander.

SEMCO schlägt dafür eine Brücke: Der Kurskalender meldet Ihrer Webseite, was ein Besucher gerade getan hat, z. B. eine Kursliste aufgerufen, einen Kurs im Detail angesehen oder eine Buchung abgeschlossen.

Über diese Event-Bridge binden Sie Ihre bereits eingesetzten Conversion-Tracking- und Analyse-Werkzeuge an den Kurskalender an.

Voraussetzung für die Nutzung

Die Domänen, an die der Kurskalender Ereignisse senden darf, hinterlegt unser Support in Absprache mit Ihnen bei der Einrichtung.

Einrichtung und Nutzung

In diesem Anwendungsleitfaden wird detailliert beschrieben, welche Ereignisse der Kurskalender an welchen Stellen des Buchungsablaufs meldet, welche Daten diese Ereignisse enthalten und wie Sie auf Ihrer Webseite darauf reagieren.

DIE EVENT-BRIDGE IM ÜBERBLICK

Zur erstmaligen Einrichtung der Event-Bridge – und für einen umfassenden Überblick über all ihre Funktionalitäten – sollten Sie die nachstehenden Schritte und Informationen chronologisch durcharbeiten.

1. Grundlagen verstehen

2. Die Event-Bridge einrichten

3. Welche Ereignisse gesendet werden und welche Daten sie enthalten

3. Eigene Tracking-Werkzeuge anbinden

4. Anbindung prüfen und Fehler beheben

Hinweis:
Dieser Anwendungsleitfaden setzt voraus, dass der SEMCO-Kurskalender bereits in Ihre Webseite eingebettet ist. Wie Sie dabei vorgehen, lesen Sie unter Einbindung des SEMCO Frontend in eine Webseite. Zusätzlich benötigen Sie die Möglichkeit, auf Ihrer Webseite eigenes JavaScript einzubinden.
Anmerkung:
Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir bei SEMCO für Personenbezeichnungen und personenbezogene Hauptwörter das generische Maskulinum. Die verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich – sofern nicht anders kenntlich gemacht – auf alle Geschlechter.