Moodle-Integration

HINWEIS:
Die hier beschriebene Funktionalität steht Ihnen ab der SEMCO-Version 7.9 zur Verfügung und kann in Absprache mit unserem Support in Ihr System eingespielt werden.

Der Zweck der SEMCO Moodle-Schnittstelle ist es, Ihre SEMCO Seminar- und Kursverwaltung mit Ihren existierenden Moodle-Kursen zu verknüpfen, damit Sie diese mithilfe von SEMCO vermarkten, verkaufen und verwalten können.

In diesem Kapitel wird detailliert beschrieben, wie Sie nach dem Einspielen und Aktivieren der Moodle-Schnittstelle durch den SEMCO-Support vorgehen müssen, um die von Ihnen in Moodle angelegten E-Learning-Inhalte mithilfe von SEMCO zu vermarkten und zu verwalten.

Um den vollen Funktionsumfang der Moodle-Schnittstelle nutzen zu können, sollte in Ihrem Moodle die aktuelle Version des SEMCO Moodle Plugins installiert sein. Weiterführende technische Details zum Plugin finden Sie auch hier.

DIE SEMCO MOODLE-SCHNITTSTELLE IM ÜBERBLICK

Zur erstmaligen Einrichtung der Moodle-Schnittstelle – und für einen umfassenden Überblick über all ihre Funktionalitäten – sollten Sie die nachstehenden Schritte chronologisch abarbeiten.

1. Nach der Aktivierung der SEMCO Moodle-Schnittstelle

HINWEIS:
Dieser Anwendungsleitfaden setzt Kenntnisse über die grundlegende Bedienung von SEMCO voraus. Es werden nur Felder und neue Funktionalitäten erklärt, die direkt mit der Moodle-Schnittstelle im Zusammenhang stehen.
Anmerkung:
Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir bei SEMCO für Personenbezeichnungen und personenbezogene Hauptwörter das generische Maskulinum. Die verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich – sofern nicht anders kenntlich gemacht – auf alle Geschlechter.