Passen Sie SEMCO an die Abläufe in Ihrem Unternehmen an – von Kursformaten über Sonderpreise bis zu Abrechnungswegen und Teilnehmerverwaltung.
Firmen-, Ansprechpartner- und Teilnehmerdaten übernehmen Sie per Datei nach SEMCO, statt sie einzeln einzugeben – auch als Aktualisierung bestehender Daten.
Rechnungen gehen wahlweise an eine andere Adresse als die Stammdaten vorgeben – einmalig für eine Buchung oder dauerhaft für alle weiteren Buchungen.
Teilnahmebescheinigungen und Zertifikate gehen am Kursende automatisch an die Teilnehmer oder stehen im Teilnehmerportal zum Herunterladen bereit.
Buchungen aus dem Teilnehmer- oder Firmenportal werden ohne manuellen Eingriff akzeptiert und abgerechnet; für Gastformulare gilt das nicht.
Verschicken Sie kursbezogene Informationen und Dokumente jederzeit an Teilnehmer, Trainer und Ansprechpartner, unabhängig von den Buchungsdokumenten.
Bucht ein Kunde mehrere Kurse auf einmal, fasst eine Bestellung sie unter einer gemeinsamen Bestellnummer zusammen und rechnet sie zusammen ab.
Checklisten überwachen die Fristen vordefinierter Aufgaben im Kursverlauf und dokumentieren, wer welche Aufgabe wann erledigt hat.
Kurse, die an nicht aufeinanderfolgenden Tagen oder zu wechselnden Uhrzeiten stattfinden, bekommen einzelne Termine statt eines durchgehenden Zeitraums.
Firmenrechnungen erstellen und versenden Sie als ZUGFeRD oder XRechnung – die seit Januar 2025 verpflichtenden Formate für den Geschäftsverkehr.
Bilden Sie von Agenturen für Arbeit und Jobcentern geförderte Weiterbildungen ab – mit Maßnahmenummern, zuständigen Sachbearbeitern und Kundennummern.
Bieten Sie einen Kurs bis zu einem Stichtag zu einem günstigeren Preis an; der Frühbucherpreis wirkt online, im System und in den Dokumenten.
Bei Hybrid-Kursen nehmen Teilnehmer wahlweise vor Ort oder online teil; jede Buchung legt eine der beiden Teilnahmearten fest, beides zugleich geht nicht.
Kurstermine verschickt SEMCO als ICS-Datei oder hält sie über ein Kalender-Abonnement für Hauptbenutzer, Trainer und Veranstaltungsorte aktuell.
Ein Kontingentkurs umfasst eine feste Zahl von Unterrichtseinheiten; Trainer melden geleistete Stunden zurück, SEMCO überwacht das Restkontingent.
Verteilen Sie einen Rechnungsbetrag auf mehrere Raten mit eigenen Fälligkeiten – wahlweise schon im Kursformular geplant oder erst bei der Rechnungsstellung.
Erfassen Sie Kurskosten neben den Umsätzen und werten Sie den erzielten Gewinn wahlweise je Kurs, je Kurskategorie oder je Geschäftsbereich aus.
Trainer melden Arbeitszeiten, Tätigkeiten und Teilnehmeranwesenheiten periodisch zurück; administrative Mitarbeiter prüfen und geben sie frei.
Verwalten Sie Sprachkurse mit GER-Niveaus, sprachenbezogenen Trainer- und Teilnehmerdaten sowie Einstufungstests und Prüfungsergebnissen.
Rechnen Sie Trainer ab, die als Subunternehmer arbeiten – per eigener Rechnung des Trainers, per Gutschrift oder auf Timesheet-Basis.
Wenn ein Kurs ausgebucht ist, tragen sich Interessenten auf eine Warteliste ein und rücken nach, sobald Plätze frei werden – so geht keine Anfrage verloren.
Behalten Sie offene Rechnungen in der OP-Liste im Blick, erfassen Sie Zahlungseingänge und verschicken Sie Zahlungserinnerungen und Mahnungen.
Legen Sie Zertifizierungsarten an, erfassen Sie Prüfungsergebnisse und lassen Sie SEMCO überwachen, wann die Gültigkeit eines Zertifikats abläuft.