In diesem Use Case wird die Kontingentkurs-Funktion des SEMCO
Standard-Auslieferungssystems
beschrieben, die Ihnen ab der SEMCO-Version 7.6 zur Verfügung steht und
in Absprache mit unserem Support in Ihr System eingespielt werden kann.
Hintergrund: Einem Kurs vom Typ Kontingentkurs wird beim Anlegen eine bestimmte
Anzahl von Unterrichtseinheiten (Kontingent) zugewiesen, wie es bspw. beim Coaching oder
beim Firmensprachtraining der Fall sein kann. Der Kurs ist beendet, wenn die angegebene
Anzahl von Stunden geleistet wurde. Auch der Zeitraum, in dem der Kurs stattfindet, kann
bei Bedarf im Voraus definiert werden.
Die Verwaltung von Kontingentkursen in SEMCO basiert auf der Meldung von
geleisteten Unterrichtseinheiten durch Trainer sowie auf der Überwachung des
Restkontingents durch das System.
Ausschlaggebend für die Funktion sind zwei Benutzerrollen:
adminstrative
Mitarbeiter (auch Prüfer oder Kursbetreuer genannt) und
Trainer.
Wichtig: Zusätzlich zur
SEMCO-Erweiterung „Kontingentkurse“ muss zwingend auch „
Rückmeldungen“ eingespielt sein und genutzt
werden, damit die Rückmeldung der Trainerarbeitszeiten erfolgen kann.
Im Zusammenhang mit Kontingentkursen sind folgende Geschäftsprozesse erforderlich:
Hinweis: Der Verwaltungszyklus mit periodischen
Rückmeldungen, anschließender Genehmigung und Rechnungsstellung verläuft, bis die
letzte Unterrichtseinheit geleistet wurde. Sobald der Prüfer die Rückmeldung über
die letzte UE genehmigt hat, ergänzt SEMCO das Kurs-Enddatum und der
Kurs gilt im System als beendet.
Außerdem unterstützt
SEMCO Sie mit zusätzlichen Informationen und
Dokumenten, die für Kontingentkurse relevant sind:
Hinweis: Dieser
Use Case
setzt Kenntnisse über die
grundlegende
Bedienung von
SEMCO voraus. Es werden nur neue Felder und
neue Funktionalitäten erklärt, die direkt mit der in diesem Kapitel beschriebenen
Funktion im Zusammenhang stehen.
Anmerkung: Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir bei SEMCO
für Personenbezeichnungen und personenbezogene Hauptwörter das generische
Maskulinum. Die verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich – sofern nicht
anders kenntlich gemacht – auf alle Geschlechter.